Anfang 

Kevin-Lukas wachte auf. Und er kuckte aus den Fenster und 
was er da sah war auch nicht gut, alles voll Regen. Grosse 
Tropfen, kleine Tropfen und dazu sehr viele mittelgrosse 
Tropfen sind auch da. Sie alle liefen die Fensterscheibe 
herunter. Sehr langsam. Ziemlich nass die Sache. Gar keine 
Sonne bloss regen. Feucht und kalt draussen. Schon die ganze 
Nacht. Schönes Wetter mochte er nämlich viel mehr. Er hatte 
es immer regnen gehört wenn er wach wurde, weil er aufs Klo 
musste. Oder was Trinken. Als Kind hat er sich immer vor lauter 
angst in die Hose gemacht, beim regnen. Da ist immer seine 
Mutter oder sein Vater oder beide, in seinem Kinderzimmer 
gekommen, wenn er beim regnen ängstlich geweint hat. Und 
sie haben ihn, immer in den Arm genommen oder auf den Arm 
als er noch kleiner war. Und dann war er immer beruhigt, und 
dann immer schnell wieder ein geschlafen. In dem Arm von 
seiner Mutter noch schneller. 
Aber jetzt war er schon gross und Angst hat er auch nicht mehr 
vor Regen. Und natürlich hat er sich auch schon lange nicht 
mehr in die Hose gemacht. Er dachte: "Aber jetzt steh ich erst 
mal auf, und gehe frühstücken". Und dann war er aufgestanden 
und hatte sich den Kaffe angemacht und Brötchen zum auf 
backen in den Herd getan. Und dann erst mal die Zähne 
geputzt. Immer schön von oben nach unten und von links nach 
rechts. Und wieder zurück. Damit sie sie schön weiss sind. Weil 
er kannte nämlich die Geschichte von dem Karius und von dem 
Backtus. Bis die Brötchen und der Kaffe fertig wurde. 
Und dann sah er das gar keine Butter mehr da wahr. Er wollte 
gestern neue kaufen, weil er gestern gesehen hat das keine 
mehr da ist. Aber das hat er natürlich glatt vergessen. Jetzt sitzt 
er da ohne Butter. Nur das trockene Brötchen und das kalte 
Messer. Gestern hat er es erst abgespühlt. Aber dann isst er 
sein Aufschnitt ebend ohne Butter auf das Brötchen. Es gibt ja 
ein Paar Million Menschen ohne Brötchen, da ist ohne Butter 
noch ganz gut. Es heisst ja auch Brot für die Welt. Nicht Brot 
mit Butter drauf für die Welt. Das hat er sich gedacht in dem 
Moment. Und er lachte weil er das echt witzig fand, Brot mit 
Butter für die Welt. Kuhler Spruch. Und heute will er sich ja so 
wieso neue Kaufen. 
Jetzt erst mal ein schönen Kaffe trinken, mit Milch. Ist ja alles 
da bis auf Butter. Aber egal. Die Milch schmeckt irgenwie nach 
weissen Flocken. Da hätte er vielleicht auch mal neue besorgen 
sollen, oder sie schneller lehrtrinken. Nach dem frühstücken 
geht er erst mal wieder in die Fussgänger-Zohne, weil langsam 
wird das Geld wieder knapp. Er erzählt da immer Sachen, die 
er mal gelesen hat, und er hat eine laute Stimme, damit die 
Leute auch Stehen bleiben. Und zuhöhren. Meisstens legen sie 
ihm ein bisschen Geld in seine Baseball-Kappe, die darf er nie 
vergessen. Weil sonst wissen die Leute ja nicht wohin sie das 
geld werfen sollen. Manchmal ist es mehr manchmal ist es 
weniger. Oft eher mittelviel. Jetzt geht er aus dem Haus in die 
Fussgänger-Zohne. Wieder vor H + M, da ist immer am 
Meissten los. Hoffentlich wird es heute gut laufen. 


Die erste Begegnung von Horst und Kevin-Lukas 

Horst war auf dem Weg nach einem wichtigen Termin. Und für 
den musste er durch die Fussgänger-Zohne gehen. 
Vorbeigehen an C und A, den ganzen Kinos überall. Dann die 
ganzen Modeladen vom New Yorker, Salamander, und Zara 
und noch mehr. Fielmann gab es auch gleich neben Nordsee. 

Es sah fast aus wie in Bielefeld. Oder noch eher, wie in 
Paderborn. Da sah er den jungen Mann, und um den standen 
echt viele Leute rum. Rentner und Alte Menschen mit Mänteln 
und Leute mit schicken Klamoten und sehr vielen 
Einkaufstühten. Bestimmt mit noch mehr schicken Klamoten 
drinnen. 
Der Mann sprach darüber das man Quantenphysik auch im 
täglichen Berufsleben sieht, und nicht nur wenn man Bücher 
darüber liesst. Und dann erzählte er noch so zwei drei Beispiele 
und die Leute waren voll begeistert und erzählten sich, das sie 
sowas noch nie gehört haben. Aber der junge Mann hat wohl 
recht. Wenn man genau drüber nachdenkt. Und als er fertig war 
klatschten die Meisten und legten ihm auch ein paar Müntzen in 
seine Baseballkappe. Die vor ihm lag. Es ist das original von 
den BostonRedSocks. Rote Socken? Bescheuerter Name für 
eine Baseball-Mannschaft. Vielleicht waren die Spieler Indianer. 
Horst war auch voll begeistert. "Das wär doch einer für meine 
Firma, weil der kann Leute überzeugen. Und das brauch ich in 
meine Firma. Das gibt gut Geld". Und dann rief Horst mit Handy 
seinen Termin an und sagte er kann nicht kommen, weil ihm 
was wichtiges dazwischen gekommen war. 
Shopping mit seiner Frau, weil die immer neue Schuhe 
brauchte. Oder irgendein Dussel von der Arbeit hatte wieder 
eine Beschwerde vom Kunden. Und dann überlegte er wie er 
den jungen Mann für seine Firma kriegen konnte. Einfach 
hingehen, geht nicht. Was soll der denken, das Horst schwul 
ist? Also machte Horst einen Trick. Er ging zu Kevin-Lukas 
obwohl er dem seinen Namen noch garnicht kannte. Und er 
sagte: "Ich fand das toll, mit der Quantenphysik. War super 
interessant. Machst du das auch beruflich"? : "Frische Mandeln 
nur heute frische Mandeln,“ meinte ein anderer. Eine Oma kam 
vorbeigelaufen. Sie hatte eine gelbe Bluse an. Die muss billig 
sein. Kevin-Lukas kuckte erst komisch. Und dann hat er gesagt: 
"Nein. Nur so zum Spass. Beruflich geh ich noch zur Schule". 
Da hatte Horst im bei den Hammelbeinen! Und er sagte: "Aber 
du kannst damit echt viel Geld verdienen. Wollen wir mal in 
Ruhe drüber reden"? Erst kuckte Kevin-Lukas als ob Horst 
schwul wär. Weil er war jung und sah sehr gut aus. Aber dann 
meinte er das er das wohl nicht ist. Und er sagte: "Nu. Ich 
wohne gleich hier vorne. Wir können bei mir was trinken. Und 
du sagst mir was du mit Geld verdienen meinst. Ich heisse 
Kevin-Lukas. Dann woll ma mal". 
Horst sagte: "Ich heisse Horst". Und dann reichten sie sich die 
Hände. Und dann machten sie los nach Kevin-Lukas in die 
Bude. Noch eine Oma kam herbei dabei waren, die zwei, schon 
verduftet. 
Kevin-Lukas hohlte zwei Gläser aus dem Schrank. Den er von 
sein Vater geerbt hat. Alt und dunkel. Kevin Lukas wusste nicht 
aus was für Holz der gemacht ist. Es war ihm auch schnuppe. 
Hauptsache ein Schrank war es. In einen Schrank konnte man 
viele nützliche Sachen reintun. Sachen die er nicht jedem zeigt. 
Aber davon später. Eins stellte er vor Horst, auf den Tisch. Eins 
vor ihm selbst. Dann machte er die Rot-Weinflasche auf, und 
goss den Wein in die Gläser herein. Dann setzte er sich in den 
Sessel. "Prost". Sagte er zu Horst. Und Horst sagte auch: 
"Prost". 
Dann sagte Horst zu Kevin-Lukas: "Du hast ein super Talent. 
Das habe ich gleich gesehen. Ich mach dir ein super-duper 
Angebot. Das du in meine Firma arbeiten kannst als 
Unternehmensberater. Was du wissen musst sage ich dir. Ich 
sag Dir auch noch mehr aber, erst später. Und du musst nur 
alles was ich sage an die Unternehmen weiter geben. Aber so 
richtig proffessionel, mit Powerpoint, und so. Ich zahle dir ein 
super Gehalt. Was sagst du dazu"? 
Kevin-Lukas war erst, ziemlich überascht. Und dann sagte er: 
"Ja. Das trau ich mir zu. Und ich weis auch, wie ich das mache. 
Ich hab da so meine Ideen. Die sind super, wirst schon sehen". 
Horst sagte: "Toll, dann sind wir uns je einig. Schlag ein". Und 
Horst reichte Kevin-Lukas die Hand. Und Kevin-Lukas reichte 
ihm die Hand zurück, und sagte: "Dann sind wir ja jetzt 
Partner". Und dann lachten beide, und nahmen sich ihre Rot-
Weingläser und stiessen darauf an. Horst war froh: so ein 
schlauer neuer Mitarbeiter. 
Aber nicht so schlau, das er gewust hat das das Gehalt gar 
nicht wirklich so super war. Aber der kann froh sein das es 
mehr ist als in der Baseball-Kappe, Kevin-Lukas war auch froh. 
Er räumte die Gläser in die Spüle. Gleich wischte er sie ab. 
Zufrieden rubbelte er sie und tat sie zurückstellen, in den 
Schrank herein. "Nix los hier“. Die Omas gehen nachhause. 
Horst ging an ihnen vorbei. Sie bemerkten ihn gar nicht. 
Trotzdem das er vergnügt gepfiffen hat. 


Der erste Arbeitstag am morgen 

Kevin-Lukas machte den Wecker aus, und stand auf. Wecker 
findet er blöd weil sie spiessig sind. Und Spiesser hat er nie 
ausstehn gemocht. Sein Vati nicht und die anderen noch mehr 
nicht. Der Wecker ist sein einzigster Kompromiss dafür das er, 
jetzt auf Arbeit ging. 
Heute ist sein erster Tag als Unternehmenberater. Er ist voll 
aufgeregt. Horst hat ihn letzte Woche angerufen. Weil als sie 
sich getroffen haben haben sie total nicht dran gedacht, sich zu 
sagen wann Kevin-Lukas überhaupt anfangen soll. Kevin-Lukas 
hat sich nicht fragen getraut weil, sonst merkt der Horst gleich 
das er noch kein Profi mit Unternehmenberatung ist. Und da hat 
ihm nachts auch noch geträumt das, die Firma von dem Horst 
in einer anderen Statt ist und der Kevin-Lukas erst mit dem Zug 
dahinfahren muss. Aber an dem Tag ist die doofe Bahn am 
streiken und, er kommt voll zu späht. Da ist er sehr froh dass es 
nur Traum, ist keine Realität. 
Und wo überhaupt das Büro von Horst ist. Aber als Horst 
gestern angerufen hat war alles klar, in der magdeburger 
Strasse. Die liegt neben der Gret Palucka-Strasse die, früher 
Karl Marks-Strasse hiess. Komisch weil heute mit dem 
Bankenkolaps, wird der alte wieder populär. Aber er war schlau 
und, weiss schon wie er trotz Rezension geldmachen kann. 
Da war die Schule in die Kevin-Lukas früher wie er noch Kind 
gewesen ist ging. Bevor er zur Gesammtschule gewechselt ist. 
Deshalb wusste er auch sofort wo das war. Und das er nicht so 
lange für den Weg brauch. Weil dafür lohnt sich das Auto nicht 
anzumachen für die Paar Hundert Meter. Aber wenn er gut Kole 
macht kann er immer, Auto fahren egal wieviel der Benzinpreis 
kostet und das mit dem Treibhausdefekt glaubt Kevin-Lukas eh 
nicht. Weil die Atmosfähre hat sich früher selbergemacht und 
da wird, sie sich schon wieder herstellen können. 
Da ist er zu Fuss schneller. Und einen Parkplatz gibt es da 
sowieso nicht, das kennt er schon. Dafür Polizistinnen die 
nichts anderes zum tun haben als Knölchen auszuschreiben. 
Einmal hat er mit einer von Denen ins Kino gehen gewollt aber 
die, wollte nur 15 euros von ihm. Frauen mögen nur Geld von 
einem Mann. Da wird er aber aufpassen müssen wenn er reich 
ist. Geschlechtverkehr, fand er gut hat er auch schon mal 
gemacht. Mit Ines von der Bäckerei bei ihm zuhause um die 
Ecke. Aber mit heiraten musste er sorgfältig sein. Niemals 
zeigen wie viel geld das er hat. Immer bloss ein paar kleine 
Scheine ins Portmonee reintun. 
Aber der Sprit war ja sau teuer im Moment und da konnte man, 
gut sparen, darum wollte er auch zu Fuss gehen. Jetzt ging er 
aber erst mal ins Badezimmer, auch zu Fuss. Und er lachte 
wieder weil er fand das auch komisch zweimal zu Fuss hinter 
einander. Aber jetzt putzt er sich erst mal die Zähne wie immer. 
Immer schön von oben nach unten und von links nach rechts. 
Und wieder zurück. Sowie ihm seine Mutter als Kind das 
gezeigt hat und das, hat er immer so gemacht seit er ein Kind 
ist. Dann lieber Mal nicht Haare waschen, wenn er verpennt 
hat, aber die Zähne. Wo er von zuhause weg ist hat er gleich, 
kein Schuppenschampoo mehr genommen. Weil da hätte der 
Horst gleich gemerkt das der Kevin-Lukas Schuppen hat. So 
hat er lieber weisse Pulover angezogen weil, da hat man die 
Schuppen nicht gesehen. 
Er ist richtig früh aufgestanden das er gleich am ersten Tag 
pünklich kommt, wegen dem Eindruck. Aber erst macht er sich 
wieder Kaffe und Frühstück mit Ei zur Feier des Tages. Sonst 
macht er sich immer keine Eier weil das zu lange dauert. Aber 
heute war er ja früh dran, mit Absicht. Da machte es echt Spass 
das er jetzt den Kopf von dem Ei runter gehaun hat, mit dem 
Messer. Wenn da ein Kücken dringewesen ist, wär es nun 
mausetod gewesen,. Aber so hatte er ein lecker hartes 
gekochtes Ei. Da tat er Zucker drauf weil, er hat gelesen das 
Salz den Blutdruck hochzieht und grosser Druck im Blut macht 
die Gefässe schmal und wenn er Pech hat kriegt er einen 
Herzinfakt. Zucker ist ok weil Diabetes hatte niemands von 
Kevin-Lukas seinen Verwanten da wirds, er schon auch keines 
bekommen. 
Jetzt setzte er sich an seinen Tisch zu dem Kaffe. Der war 
schon fertig und er hat ihn vorher dahin gestellt und auch den 
Rest gedeckt. "Verdammt. Jetzt habe ich doch schon wieder 
das Messer vergessen". Auf der Küchenablage da wo er das Ei 
verzehrt hat. Er war schon ganz zerstreuht wegen dem ersten 
Tag in dem Unternehmen von dem Horst. 
Sagte er, und holte sich einfach ein frisch Gewaschenes aus 
der Schublade. Das vergist er fast jedes mal wenn er zu sich an 
den Tisch geht zum frühstücken. Immer muss er dann noch mal 
aufstehen und das blöde Messer holen. Wenn ich bloss eine 
Frau hätte. Die könnte dann den Tisch und das Messer decken 
und dann in aller Ruhe sitzen bleiben beim frühstücken. Und 
ihm die Zeitung geben wenn sie sich schon lange kennen. 
Wenn Kevin-Lukas mal keinen Bock hat selber zum lesen kann 
sie ihm einfach den Sport-Teil vorlesen. Wie Dynamo Dresden 
wieder verlohren hat. Aber da täte er sich nur aufregen müssen 
und, das war auch schlecht für Blutdruck und Anderes auch. 
Zuerst wenn man neu ist und sich noch nicht, so gut kennt 
macht man sowas nicht. Weil da nämlich erst die Frau verwönt 
werden will so mit, kochen und Frühstück aufs Bett legen und 
so. Aber wenn man ein altes Ehepaar ist oder so zusammen 
ohne heiraten. Dann wird das irgend wann langweilig immer 
das selbe Gesicht, und Spiegel-Eier im Bett und man weiss ja 
dann auch nicht was, man so erzählen soll. Da ist eine Zeitung 
ganz gut. Aber jetzt hat er keine weil er ja auch, keine Frau hat. 
Darum macht er das Radio an und da ist gerade Reklame für 
GEZ. GEZ bezahlt er nicht. Er hört ja auch nie Radio. Nur wenn 
er in Ruhe früstückt und auch keine Zeitung oder eine Frau da 
ist. Und dafür soviel Geld? Da kann er sich auch was ganz 
Anderes holen. Eine die sexy aussehen tut und nicht vieles 
frägt was, ihm auf die Nerven geht. So jetzt muss er aber los 
aber ihm fällt ein das er ja noch garnicht, angezogen ist. Jetzt 
geht es los. Was soll er denn bloss anziehen. 
Das ist doch super wichtig beim ersten mal. So viel Sachen hat 
er ja garnicht weil er ja nicht so viel verdient. Und so richtig 
Arbeits-Klamoten sind das auch nicht. Am Besten ist ja ein 
Anzug weil er ja mit Leuten sprechen soll und da ist ein Anzug 
immer super. Seine Mutter sagt auch immer Kleider machen 
Leute. Er hat das früher immer nicht verstanden was seine 
Mutter gemeint hat als Kind. Weil eigentlich hat sie ihm erzählt 
das Eltern Leute machen, also kleine Kinder die erst später, 
Leute werden. Und ganz früher hat seine Mutter ihm gesagt, 
dass die kleinen Leute vom Klapperstorch gebracht werden. 
Aber da war er selber noch ganz klein und hat das geglaubt. 
Aber schon lange nicht mehr. Und dann hat seine Mutter ihm 
das mit den Kleidern erklährt. Das andere Leute ihn selbst für 
was viel besseres halten wenn er einen Anzug an hat. Nicht so 
schlabberige Jeans die er sonst immer an hat. Jetzt sieht er 
noch eine Kord-Hose im Schrank. Die ist gut. Jetzt noch ein 
weisses Hemd eine Krawatte muss aber vielleicht nicht sein. 
Am ersten Tag. Obwohl das einen guten Eindruck veruhrsacht 
aber er hat gar keine. Und wenn er eine hätte hat er auch gar 
keinen Knoten reinmachen können. Also zieht er das Hemd 
ohne die Krawatte an. Gottseidank sind die Schuhe geputzt nur 
etwas staubig. Aber das macht er mit dem Handtuch weg jetzt 
sieht er gut aus und geht los. 

Kevin-Lukas lernt zum ersten mal Susi B. kennen 

Jetzt steht Kevin-Lukas vor dem grossen Haus. In dem er ab 
sofort arbeitet. Es ist ganz schön hoch und genau gegenüber 
von der Schule in die er früher gegangen ist aber, die ist nur 
drei Stöcke. Und das Gebäude hier ist mindestens 6 hoch. 
Wenn er mal Zeit hat, zählt er sie alle mal genau, damit er das 
dann auch weis. Er klingelt an der Klingel auf der der Name 
Horst L. steht aber natürlich nicht nur L. sondern in richtiger 
Länge. Er geht in den Aufzug und drückt die 4 wo das Büro auf 
einer Metallplatte aufgedruckt ist. Unterwegs hört er Musik von 
irgend wo her, aber nur leise, und er kennt die auch garnicht die 
das singen. Jetzt ist der Fahrstuhl am Ziel und Kevin-Lukas 
steigt aus, und geht über den Flur, wo wieder die Firma auf 
einem Blechschild steht, aber grösser als im Fahrstuhl. Dann 
macht er eine Glastür auf nach Drinnen mit noch einem noch 
viel grösseren Blechschild mit dem Firmennamen drauf das 
man fast garnicht durch das Glas sehen kann weil so viel Schild 
im Weg ist. Aber er schafft es trotzdem. Gut das er immer 
Hanteltraining macht zuhause bei ihm. Und als er sie auf 
gemacht hat, sitzt plötzlich eine super tolle Frau ihm gegenüber 
die zu ihm lächelt. Und sie fragt: "Was kann ich für sie tun"? 
Kevin-Lukas ist erst mal voll nerwös, und kann garnichts sagen. 
So eine schöne Frau hat er nur im Fernseher mal gesehn. Aber 
er erinnert sich gar nicht mehr in welcher, Sendung das war. 
Dann sagt er: "Ich arbeite seit heute hier. Für Herr L. der hat 
mich kennen gelernt und gesagt, dass ich gut hierhin passe. 
Und jetzt bin ich hier". Diese stand jetzt auf, und kam zu ihm 
hin. Dann gab sie ihm die Hand und lächelte schon wieder. Und 
sagte: "Ich bin Susi B. und freue mich sie kennen zu lernen. Ich 
arbeite auch hier, und jetzt sind wir also Kolegen". Dann nahm 
sie die Hand wieder weg und sagte Kevin-Lukas soll sich 
setzen. Weil der Chef immer später kommt und er warten muss. 
Aber das war für ihn egal. Er wollte sie immer nur ankucken. Er 
war nähmlich verliebt.
 


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